250년 역사와 전통의 독일 파이프오르간
 


Hey Organ Builders
Germany

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Organbuilding for the Principality of Liechtenstein at the Monastery Schellenberg, II/17

     
Organ Construction First organ design: First Design

 
Gallery   Gallery View
Second design: Organbuilding  
Second Organ Design Organbuilding Side View
     
  The manufacture of the
windchests has begun.
 
     
Windlade mit Schieden Windchest detais Windlade mit Schieden
  Sliders made of best
quality oak.
Detail: Drilling instructions.
v
Windlade mit Schleifen Windchest with sliders on top. Eicheschleifen
  The pedal windchests.
The manual windchest.
  Tremulant

The manufacture of the pallets.

 

 
 
 
     
     
     
The toe board bore - holes are especially counter - sunk and burned
to reach a seal stabile pipe stand.
   
Manufacture of the wooden pipes:

Special attention is paid to the distinguished production of the mouths.
 
 



Fine grain of the oak and maple:
Only fine selected woods are used for facade pipes.
 
The Organ case is crafted of
fine German oak.
   
The organ case is assembled at Hey organ builders
workshop hall.






Organ Builder Thomas Hey
is crafting the wooden pipes.
 
 
 

 

 

The Holzfl�te 4' of the
Hinterwerk with fronts of Elsbeere.

In the front: The sliders and toe boards
manufactured of oak.

 

 
 
 

 

 

 

Fitting of case parts by hand.
In the back you can see ornaments of the
new pipe organ in Schleusingen.

 
 
 

 

In the front: The roller-boards of
the Hinterwerk.

Behind: the manual windchest
with Fl�te 4'.

In the back you can see the organ case
with Gedacktbass 8' as
front pipes of the pedal towers.

     
     
     
The new organ at the assembly hall.
 
 
 
     
     
     
Building of the console
  The manubrie
Electric stop action
above Manual II  >
   
     
     
     
Console details
     
     
     
Oak and maple with
inlays
     
     
     
Erection of the wooden pipes   >

<   Wooden pipes feature
mapl fronts.

   
Design of the ornaments   >

 

Ornaments crafted of maple
and case work of oak.
   
 
     
GLORIA SANGUINI IESU

EHRE SEI DEM BLUTE JESU

Die neue Hey-Orgel in der Kirche des Frauenklosters zu Schellenberg steht unter dem Leitwort GLORIA SANGUINI IESU. So dient sie auf ihre Weise dem fortw�hrenden Lobpreis von Jesu kostbarstem Blut, das der Herr - aus unendlicher Liebe -zum Heil der Menschen vergossen hat. Das Erl�serblut ist "wie eine Posaune, die ruft" (hl. Bernhard von Clairvaux); bei seiner Verehrung �ffnet sich gleichsam "die Schatzkammer der Weisheit und Heiligkeit" (hl. Kaspar del Bufalo). Klangf�lle und Klangsch�nheit der Jubil�umsorgel (150 Jahre Frauenkloster Schellenberg: 1858 - 2008) tragen dazu bei, den unersch�pflichen geistlichen Schatz des Kostbaren Blutes immer mehr und immer neu zu entdecken. Sie unterst�tzen die besondere Aufgabe der Klostergemeinschaft, welche in der Verherrlichung und immerw�hrenden Anbetung des kostbaren Blutes Jesu Christi im heiligsten Sakrament des Altares besteht.

Kurztext von S.Exz. Wolfgang Haas
 Erzbischof von Vaduz

     
   

Knock down of the organ and...

  ...carefully packed to the truck.
 
   
Everything arrived well and save in
Liechtenstein Principality.
  The console is lift to the gallery.
The basis is prepared.
  The ornaments are fixed.
     
 

After 4 days of assembly.

 
 
 
     
 

 

 

 

 

Production of tin-lead sheets.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                         Different tin alloys.

     
   
Pictures from the crafting
of the
metal pipes.
The pipes get their shape.  
 
 
 

     
     
     
 
 
 


Dangerous organ-bugs!

     
     
   
Dedication of the new Hey-Organ
by Archbishop Wofgang Haas.

Please klick at the images to enlarge.

   
 
 
 
 
 

 

Dedication on 21st of April 2007, 14:00, by S.Exz. Wolfang Haas Archbishop of Vaduz.

Organ concert by Thomas Nipp, Balzers.

     
     
     

Specifications of the new Organ

I. Manual, HAUPTWERK, C - g'''

1. PRINCIPAL 8'
2. GEDACKT

8'

3. OCTAVE 4'
4. VIOLA 4'
5. WALDFL�TE 2'
6. MIXTUR 3 fach 1 1/3'

II. Manual, SCHWELLWERK, C - g'''

7. HOHLFL�TE 8'
8. SALICIONAL 8'
9. VOX COELESTIS 8'
10. HOLZFL�TE 4'
11. NASARD 2 2/3'
12. FLAGEOLETT 2'
13. TERZ 1 3/5'
14. OBOE 8'
Tremulant
 

PEDALWERK, C - f'

15. SUBBASS 16'
16. GEDACKTBASS 8'
17. BASSFL�TE 4'

 
 
 
Orgel F�rstentum Liechtenstein
 

 

PRESS RELEASE OF THE ARCH BISHOP OF VADUZ


New Master Piece Of Organ Building At The Monastery Church in Schellenberg

Am Samstag fand durch Erzbischof Wolfgang Haas im Beisein der Schwesternfamilie und der geladenen G�ste die Einweihung der neuen Orgel in der Kirche des Frauenklosters von Schellenberg statt. Nach der Segnung sang der Konvent die erste Sonntagsvesper im gregorianischen Choral mit Orgelbegleitung. Im anschliessenden Orgelkonzert, das der bekannte Balzner Organist und Musiker Thomas Nipp auf meisterhafte Weise darbot, erlebten die Anwesenden Klangf�lle und Klangsch�nheit dieser "K�nigin der Instrumente" und konnten sich von der hervorragenden Qualit�t der ersten Hey-Orgel im F�rstentum Liechtenstein �berzeugen. Virtuos spielte Thomas Nipp Werke von Georg Friedrich H�ndel, Josef Gabriel Rheinberger, Johann Sebastian Bach, Johann Pachelbel sowie Alexandre Guilmant und zwei eigene Meditationen �ber gregorianische Themen.

Die deutsche Orgelbaufirma Hey aus Ostheim-Urspringen (Unterfranken) hat mit der neuen Klosterorgel eine beeindruckende Leistung ihres Handwerks erbracht. Regionalkantor Wolfgang S. Kraus, Sohn des ber�hmten Regensburger Domorganisten Eberhard Kraus (gest. 2003), nahm die erw�nschte Pr�fung (Collaudation) ab; er h�lt in seinem Gutachten unter anderem fest: "Die neue Hey-Orgel der Klosterkirche Schellenberg kann getrost als ein technisch, optisch und klanglich gelungenes Meisterwerk der Orgelbaufirma bezeichnet werden. Sie geh�rt zwar sicher zu den kleineren Werken im Schaffen der weltweit t�tigen Firma, aber ihr Nuancenreichtum an Klangfarben und die wunderbar an den wahrlich nicht einfach zu bew�ltigenden Raum und die mindestens ebenso anspruchsvollen liturgischen Anforderungen eines Anbetungsklosters abgestimmte Intonation verleihen ihr einen ganz besonderen Stellenwert. Mit ihr steht der Schwesterngemeinschaft ein Instrument zur Verf�gung, das sich angenehm spielen l�sst, das technisch einwandfrei ist und das klanglich immer wieder neue Entdeckungen erm�glichen wird. Das klangliche Spektrum der Orgel reicht von der charakteristischen Einzelstimme in vielen Varianten bis zu einem nahezu sinfonisch zu nennenden Gesamtklang, der akustisch einen weit gr��eren Raum vermuten l�sst, als er tats�chlich vorhanden ist." Das dreiteilige Orgelgeh�use auf der Empore der Klosterkirche ist aus bestem Eichenholz gefertigt und k�nstlerisch raumangepasst gestaltet. Die Orgel besitzt zwei Manualwerke und Pedal; sie hat 17 Register sowie entsprechende Koppeln und Spielhilfen. Nahezu 1000 Orgelpfeifen dienen einer F�lle von Klangvariationen.

Erzbischof Haas wies in seiner Ansprache darauf hin, dass es sich bei dem neuen Kircheninstrument gewissermassen um eine "Jubil�umsorgel" handle. Am 21. Juni 2008 wird n�mlich das Frauenkloster von Schellenberg auf 150 Jahre seiner Geschichte zur�ckblicken k�nnen, welche mit der sogenannten Ewigen Anbetung am 21. Juni 1858 unter bescheidensten Umst�nden ihren Anfang nahm. Ebenso k�nnen auch die Missionare vom Kostbaren Blut auf den gleichen Zeitraum ihres Wirkens in Schellenberg zur�ckschauen, stand doch an der Wiege des dortigen Frauenklosters einer ihrer Patres, n�mlich P. Franz Sales Brunner, der im Rufe der Heiligkeit starb. Die 1880 eingeweihte Konventskirche im Schellenberger Frauenkloster erfuhr im Jahre 2001 eine grossz�gige Neugestaltung und Weihe der Alt�re. Die Schwestern dieses Klosters wollten auf das 150-Jahr-Jubil�um hin einen besonderen liturgischen Akzent setzen, und zwar durch die notwendig gewordene Anschaffung einer neuen Orgel f�r deren Kirche. Dieser Wunsch ist nun in Erf�llung gegangen. Namentlich durch zwei grossz�gige private Spenden konnte das Projekt verwirklicht werden, wof�r den Sponsoren herzlicher Dank geb�hrt. Sie und alle, die in irgendeiner Weise an der Schaffung dieses Meisterwerkes beteiligt waren, besonders aber die Klosterfamilie und die ihr verbundenen Gl�ubigen d�rfen sich �ber die in jeder Hinsicht beeindruckende Jubil�umsorgel herzhaft freuen. Der Orgelbaufirma Hey geb�hren volle Anerkennung und hohes Lob.

Erzbischof Haas betonte anl�sslich der Orgelweihe: "Die neue Hey-Orgel in der Kirche des Frauenklosters zu Schellenberg steht unter dem Leitwort �Gloria Sanguini Jesu� (�Ehre sei dem Blute Jesu�). So dient sie auf ihre Weise dem fortw�hrenden Lobpreis von Jesu kostbarstem Blut, das der Herr - aus unendlicher Liebe - zum Heil der Menschen vergossen hat. Das Erl�serblut ist �wie eine Posaune, die ruft� (hl. Bernhard von Clairvaux); bei seiner Verehrung �ffnet sich gleichsam �die Schatzkammer der Weisheit und Heiligkeit� (hl. Kaspar del Bufalo). Klangf�lle und Klangsch�nheit der Jubil�umsorgel (150 Jahre Frauenkloster Schellenberg: 1858 - 2008) tragen dazu bei, den unersch�pflichen geistlichen Schatz des Kostbaren Blutes immer mehr und immer neu zu entdecken. Sie unterst�tzen die besondere Aufgabe der Klostergemeinschaft, welche in der Verherrlichung und immerw�hrenden Anbetung des kostbaren Blutes Jesu Christi im heiligsten Sakrament des Altares besteht."

Die Orgellandschaft Liechtensteins ist nun um ein wahres Meisterwerk der Orgelbaukunst reicher. Das kann gewiss Anlass zur Freude und Dankbarkeit sein.

vom 21. April 2007